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1998 engagierte der japanische Videospielkonzern Capcom Kultregisseur George A. Romero (1940-2017, „Die Nacht der lebenden Toten“), um einen Werbespot zur Veröffentlichung seines damals brandneuen „Resident Evil 2“ zu drehen. Der fertige Clip beeindruckte die Verantwortlichen des Hollywood-Studios Sony Pictures so sehr, dass sie Romero kontaktierten, damit dieser eine Realfilm-Adaption des ersten Videospiels anfertigen möge. Innerhalb von sechs Wochen schrieb Romero ein Drehbuch, das sehr nah an das Vorbild angelehnt war. Bis jetzt konnte nur darüber spekuliert werden, warum Sony und Capcom dieses Skript jedoch ablehnten. Der Dokumentarfilm von Brandon Salisbury versucht nun darzulegen, wie Romeros Vision für die Verfilmung des Gaming-Megahits „Resident Evil“ ausgesehen hätte und warum diese nie realisiert werden konnte. Dabei arbeitet Salisbury unter anderem mit Archivmaterial, neu entdeckten Dokumenten und exklusiv geführten Interviews mit Videospielexperten sowie an den damaligen Verhandlungen und Produktionsmeetings beteiligten Personen wie Romeros US-Assistenten Jason Bareford. Im englischsprachigen Original wird die Erzählerstimme von Pablo Kuntz beigesteuert, dem Sprecher der Figur Albert Wesker in den Videospielen.