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Dr. Jörg Meuthen ist auf dem Weg zu einer Veranstaltung in der Turnhalle in Bretten. „Meine Damen und Herren, es tut sich etwas in Deutschland. Da gibt’s ne neue Partei, die Alternative für Deutschland, kurz AfD. Die mischt die politische Landschaft in diesem Land auf, wie es vor ihr allenfalls den Grünen gelungen ist,“ sagt der Spitzenkandidat dort in seiner Wahlkampfrede. Bisher war er hauptberuflich Professor für Volkswirtschaftslehre an der FH Kehl, mit dem Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg wird er Politiker. Der Film gibt einen Einblick in diese Wandlung: Wahlkampfstände, Gasthäuser, Elefantenrunden werden größer, voller, lauter. Doch bevor er seine erste Rede im neuen Landtag hält, findet noch der Bundesparteitag der AfD statt. Herr Meuthen steht vor mehr als zweitausend frenetisch jubelnden Anhängern und verkündet: er wolle „weg vom links-rot-grün verseuchten 68er Deutschland.“ Der Einzug begleitet den Spitzenkandidaten in seinem Wahlkampf bis zum Einzug in den Landtag. Neben konkreten öffentlichen Vorgängen bleibt die Frage, wie es um eine Republik steht, in der sich eine Partei erfolgreich als Alternative für ein ganzes Land gebärdet.